8 Jahre

studio.rubenz

das kleine Salzburger Qualitätsstudio für Grafik, Code & Coaching

Persönliches

24. Februar 2016

Back to the roots

Interview_Die-Schule

Im Zuge des Redesigns der Homepage „meines“ Gymnasiums, das ich als Schüler acht Jahre lang besuchte, wurde ich auch für die Schulzeitschrift interviewt. David, ein Schüler der fünften Klasse, hat mich im Rahmen eines Schulausfluges nach Salzburg getroffen und aus meinen bruchstückhaften Erzählungen einen richtig schönen Beitrag „gebastelt.“
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12. November 2014

Lesen, Lernen: ein neuer „Work-Flow“

Markdown in Sublime

Was für andere ein Inbegriff von Arbeit und Mühsal sein mag, ist für mich Hobby und Vergnügen: Lernen. Mein nucleus accumbens ist ein lustiger Kampl. (Übrigens hat er eine große Gemeinsamkeit mit meinem Computer, genauer gesagt, mit der Kommandozeile – mehr dazu später.)

Derzeit lese ich gerade wieder viel Fachliteratur (POODR von Sandi Metz, Design Patterns in Ruby von Russ Olsen, The Pragmatic Programmer von Andrew Hunt und Dave Thomas). Und: Ich habe eine neue Möglichkeit entdeckt, wie ich mir die Inhalte besser merken kann. (mehr …)

Immersion – Lernen ohne Grenzen

Immersion - Steg und Wasser
Wer war noch nicht fasziniert von einem E-Gitarren-Solo, von der Performance einer Sängerin oder von der Sprach- und Darstellungskunst eines Schauspielers?
Es gibt etwas, das mich seit jeher sogar noch mehr in den Bann gezogen hat… (mehr …)

7. Februar 2013

Kleiner Kreativkopf

Schon als Kind habe ich mich mit großer Begeisterung grafisch-kreativen Aufgaben zugewendet. Meine erste Tätigkeit als Autor, Layouter und Herausgeber geht in die Volksschulzeit zurück. Das Extrablatt, das ich gemeinsam mit meinem Freund Georg Neugschwandtner gebastelt habe, fand in der gesamten Schule reißenden Absatz. Vielleicht lag das auch am Kampfpreis von 4 Schilling, vielleicht aber auch an der Witzseite, die sich in der Regel aus meiner Comic-Hefte-Sammlung gespeist hat. (Oder waren es doch die Extras? Einmal legten wir tatsächlich Knight Rider-Pickerl bei!). (mehr …)

Make Something You Love!

Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Fußzeile dieser Homepage lenken, werden Sie ein kleines Mantra entdecken. Es ist eine Abwandlung der englischen Redewendung Do what you love und love what you do! (dt. Tue, was du liebst, und liebe, was du [beruflich] tust.)

Make zielt auf Tun in der Bedeutung von Kreieren ab, denn am Ende eines Arbeitsprozesses steht ein Produkt, das man ansehen, manchmal auch angreifen kann.

Sollten Sie sich schon einmal gefragt haben, warum meine Berufswahl ausgerechnet auf Grafikdesigner gefallen ist, hier ist meine Antwort:

Make Something You Love!